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  • Von: RalfLippold
  • An: kathrin.jolig@arbeitsagentur.de, leipzig.amtsleitung@arbeitsagentur.de
  • CC: kerstin.trautmann@futuresax.de, lars.koehler@futuresax.de, RainerWasserfuhr, ArturFriedrich, MarioKretschmar, AlexandraGrandpierre
  • Sehr geehrter Herr Steinherr, sehr geehrte Frau Jolig, nachdem ich im vergangenen Herbst nach meinen persönlichen Erfahrungen bei einer Learning Expedition bei Team Academy, Jyväskylä in Finnland (http://www.slideshare.net/Minnaisa/materials-le-march09-23) nach Dresden zurückgekehrt bin, habe ich das Projekt "Team Lea(r)ning Experience" beim sächsischen Businessplan-Wettbewerb FutureSax eingereicht. Dies ist nach der 1. Runde ab April 2009 in einen neuen Status gegangen und ist in der LockSchuppenAg (http://mindbroker.de/wiki/LockSchuppen) aufgegangen. Ziel der LockSchuppenAg ist es neben einem interaktiven, virtuellen ZukunftsMuseum für die -möglichen- Zukunftsszenarien im Jahre 2056, auch einen Kreativ-Space zu etablieren, an dem Entrepreneure und Existenzgründer sowie Mitarbeiter von sächsischen Unternehmen und der Deutschen Bahn AG gleichermaßen die Möglichkeit erhalten, die kreative Energie und durch Gedankenaustausch und Gespräche neue und zukunftsweisende innovative Projekte zu ermöglichen. Eine kurze Darstellung des zukünftigen Möglichkeitsraums finden Sie hier: http://docs.google.com/Present?docid=dfn5qrfc_24fxdcxzfm&skipauth=true Das Konzept dieser Zusammenarbeit von Entrepreneuren (und auch Festangestellten, die z.B. stundenweise dort arbeiten, entweder in eigenen Projekten oder remotely für ihre Firmen) nennt sich CoWorking (http://coworking.pbworks.com/) und ist vor einigen Jahren in der angelsächsischen Welt entstanden. Inzwischen gibt es auch einige Projekte in Deutschland, so z.B. das SelfHub in Berlin (http://self-germany.de), das HanseHub in Hamburg (http://hubhamburg.wordpress.com/). Der LockSchuppen soll als der erste CoWorking Space in Sachsen etabliert werden. Hierzu gibt es bereits eingehende Kontakte und Gespräche mit den entsprechenden Fachstellen der Deutschen Bahn AG, des Stadtplanungsamt der Stadt Dresden, des Denkmalschutzamtes der Stadt Dresden, des Landesamtes für Denkmalpflege, dem Projekt http://www.regklam.de sowie dem Deutschen Hygienemuseum Dresden (hier läuft z.B. aktuell die Ausstellung ARBEIT (http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1483). Die Gründerinitiativen DresdenExists (http://www.dresden-exists.de/) und Gründungsschmiede (http://www.htw-dresden.de/gruendungsimpulse/) sind ebenfalls bereits aktiv involviert. Nach mir vorliegenden Informationen aus der Sächsischen Zeitung vom 07.07.2009 sind alleine in Dresden 1.684 Personen Bezieher von Gründungszuschuss, und somit Existenzgründer. Dies wären alle potentielle Interessierte für ein solches Projekt, wie den LockSchuppen. Da ich davon ausgehe, dass die Zahlen für Leipzig nicht wesentlich anders aussehen werden sehe ich erhebliches Potential an Nutzern und Unterstützern. Nicht zu vernachlässigen die vielen anderen Entrepreneure, die bereits aktiv wirtschaftlich tätig sind, und die in einem heterogen und diversen CoWorking Space durchaus neue zukunftsweisende Projekte ausfindig und kreieren würden. Inzwischen erreichen uns Anfragen ehemaliger Qimonda-Mitarbeiter (auch von der anderen Seite des "Teichs", die Interesse an einer Mitarbeit haben, da ihnen sehr viel an Dresden und Sachsen liegt). Wir möchten gerne gemeinsam mit Ihnen erörtern, welche Möglichkeiten sich bieten, die Existenzgründer in ihrem Zuständigkeitsbereich von dem Projekt (und auch anderen, siehe oben) in Kenntnis zu setzen. Wie kann das beschriebene Projekt -LockSchuppenAg- in die nachhaltige Senkung der Arbeitslosenzahlen und zugleich Weiterentwicklung der sächsischen Entrepreneurship-Entwicklungen, und positive Entwicklung der sächsischen Wirtschaft integriert werden? Wir freuen uns, in Kürze von Ihnen zu hören sowie über ein persönliches Gespräch, um die für alle Seiten einfachste und auch fruchtbarste Gestaltung der Zukunft zu finden und umzusetzen. Mit den besten Grüßen RalfLippold (im Namen für das ganze LockSchuppen-Team) PS.: RainerWasserfuhr und AlexandraGrandpierre, als maßgebliche "Treiber" und Inspiratoren des Projekts, habe ich ebenfalls in Kopie gesetzt.