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Das Konzept der Machina ist ein wesentlicher Kern in Duecks Menschenbild. Für GunterDueck muss der normale junge Mensch zweierlei Dinge bewerkstelligen: Er muss seine Seelenwunde schützen, die er fast zwangsläufig bei andersartigen Eltern, bei Scheidung oder schlicht vom System in der Schule beigebracht bekam, und er muss eine Strategie haben, wie er im Leben weiter kommt, das heißt, sein Geld verdient und überhaupt so durch das gesellschaftliche Leben kommt. Auf einem Vortrag verwendete Dueck einmal die Formulierung: „Die Menschen denken nur immer an sich, ohne nur einmal an sich Selbst zu denken!“ Anhand von diesem Satz möchte ich das Konzept der Machina erklären. Die Machina ist ein Werkzeug im Menschen, das den Wundschutz GLEICHZEITIG mit dem Lebenserfolg erreichen soll. Es soll die Wunde geschützt werden, durch erreichen von nie mehr XYZ, (Nicht-Liebe, Respektlosigkeit, Schuld-Bekommen) was einen Zaun um die Seelenwunde aufbaut, wodurch die Wunde aber nicht heilt, sondern nur durch Vermeidung behütet wird. Ich vermeide Situationen des Lebens, in denen meine auf diesem Gebiet sowieso überempfindlichen SeismoGraphen ein eventuelles Stechen in die Wunde auch nur vermuten. Es ist wie ein Hochrüsten der Alarmanlage. Insofern befassen die Menschen sich nur mit sich und insofern ist die Machina nah der Seele. Das Problem der Seele hat aber mit der Arbeit eigentlich nichts zu tun! Ebenso braucht die Seele zur Heilung ganz sicher nicht „nie-mehr-XYZ. Sie braucht normale Liebe, Respekt, Akzeptanz u.s.w. Die Machina ist aber ein Programm, das immer das bei den meisten Menschen nicht mehr real existierende Problem bewältigt. So sind die SeismoGraphen des Liebesverletzten extrem sensibel auf das Erkennen von Nicht-Liebe eingestellt. So wird das Bewältigungsprogramm immer wieder Rückzug, Nettigkeitsorgien oder Krankheit (weil auf das Schwache nicht mehr eingeschlagen wird) befehlen, um nie mehr Nicht-Liebe zu erreichen. Die SeeLe aber möchte kreativ und aktiv in der Welt etwas gestalten, was die Machina aber verhindert. Insofern ist die Machina fern der SeeLe und auch fern vom Selbst. Die Machina kann manchmal sogar die Herrschaft übernehmen. Dann befielt sie dem Selbst den Rückzug, anstatt dass das Selbst der Machina Befehle gibt. Dort kann man davon ausgehen, dass PsychoZid begangen wurde...In einem solchen Fall muss das Selbst erst wieder eine Vorstellung von sich bekommen und von dem Willen, was es tun mag... (vergleiche hierzu die etwas schwermütigen DDs 3 und 4 auf http://www.omnisophie.com/day_archiv.html welche allgemeiner verständliche ß-Inside Kolumnen sind, die aber ebenfalls eine nötige Tiefe nicht vermissen lassen!) Der erste Schritt wäre vielleicht, laut GunterDueck, dass der Mensch versucht eine neue Machina Für den Lebensalltag zu etablieren. Eine, die fern der eigenen Seele gute Arbeit tut, und bei der ein Versagen, wegen der Distanz keine Seelenwunde aufreißt, sondern einfach ein Verfeinern der Methodik bewirkt. Eine Machina, die bei voriger Fluchtmechanik einfach das Rangeln lernt, bei vorigen Aggressionsausbrüchen, die sanftere Diskussion u.s.w. Die also „lauter“ oder „leiser“ wird. And did you exchange a walk on part in the war, for a lead-role in a cage?? (Pink Floyd:Wish you were here)