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MetaMan wird nur eine kleine Nebenrolle im RealFilm spielen: Während die Figur von TrueMan rational nachvollziehbar aus dem Erfahrungshorizont der GegenWart wachsen muß, war MetaMan eher eine ProJect'ion "vom Ende her", durfte also paranormale und TransZen'dente Züge aufweisen (siehe HerzDerMaterie. p?), war also im Sinne von ArthurCClarke's 3. Gesetz ein Produkt kalkulierter Magie. Hier könnte sich das HimmelUeberBerlin-Motiv eines rettenden und heilenden Engels einweben. MetaMan handelte aus Sicht der nicht TransHuman-en Figuren wie ein herkömmlicher Mensch. Er hatte durchaus auch Anziehungskraft auf schöne menschliche Sündenmünder. Am besten: Irdische weibliche Sündenmünder mit Fortpflanzungswunsch. MetaMan betrieb aber Don-Giovanni-artige Vielweiberei (Sein Geheimnis: PercaNagra). Wahre irdische Liebe war ihm aber nicht zugänglich. Er operierte funktionalistisch als kybernetisches System. Das Spiel mit Herzensbruch und heilender Versöhnung war eine Variable seines Kalküls. Er war sich seiner Transienz völlig bewußt. Er dachte und handelte nach strengsten probabilistischen Methoden - mit dem Ziel der fortlaufenden Minimierung seines EigenRisk. Er hatte jegliche Körper- und Ichbezogenheit aufgelöst. Er begriff sich als ein selbstmodifizierendes ProGram, welches der Evolution in einem digitalen UniVerse ausgesetzt war. Affekte und Emotionen waren experimentale Parameter seiner Ichstruktur, die er beliebig gestalten konnte. Sein Gehirn konnte im Nanosekundenbereich auf Petabyte an relationalen Daten zugreifen. Er unterschied nicht mehr zwischen seinem Gehirn und seinem externalisierten Gedächtnis. Die Größe seines Gedächtnisses und seine kognitive Performance waren regulierbare Parameter, die von der kognitiven Wertschöpfung abhingen ("Return on Cognition"). Er hatte eine Denkmethodik entwickelt, die darauf basierte dass er sein Sehen sah. Er konnte den Informationszustand jedes Neurons seines GeHirn's sehen. (Nanosensoren und -aktoren, die kleiner und effizienter sind als seine Neuronen, waren in seinem Gehirn und konnten eine digitale Simulation davon erzeugen). Sein Denken war um das Risiko der OsZillation herum konstruiert: Im Falle dass sein Beobachten diejenige Zone seines Gehirns lokalisieren würde, die sich selbst repräsentiert, wäre das System in instabilem Zustand. Vereinfacht: Das Gehirn von MetaMan hatte ein dezidiertes SpiegelNeuron. Es operierte nach den Regeln eines Spiels. Es konnte __alle__ Informationszustände seines Gehirns sehen, aber wenn es versuchte, den Zustand seines Spiegelneurons zu sehen, hatte es verloren. (Analogie: Diagonalisierung beim HalteProblem.) Er befand sich in seiner eigenen Simulation. Verkomplizierend kam hinzu, daß das Gehirn von MetaMan auch der Beobachtung anderer Meta-Hirne zugänglich war. Zur Vereinfachung nehmen wir an, dass es fünf Gehirne auf der Evolutionsstufe von MetaMan gab. MetaMan war sich der Existenz der anderen vier Gehirne bewusst. Er wusste dass er ihrer Macht unterworfen war und abgeschaltet wurde, sobald sie bei ihm OsZillation beobachteten.