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SeelenWunde nennt Dueck die Hauptempfindlichkeit eines Menschen. Sie ist entweder unglücklich entstanden durch Eltern, die Andersartig sind, als das Kind und deshalb aus ihm etwas machen wollen, was es nicht ist ( ein Ebenbild ), oder, und das muss man sich einmal gut überlegen, sie wird unbewusst vom Gesellschaftssystem gewollt erzeugt, wei es die Menschen gefügiger macht! Wir bekommen ihn, wenn wir ihm Schuld einreden, oder wenn wir ihn nicht mehr schätzen, lieben, was auch immer. Dadurch erschafft man brave Bürger, die leicht zu lenken sind. Aber auch Menschen, die nicht optimal arbeiten können, weil sie mit dem Schutz der Seelenwunde beschäftigt sind und nicht wirklich mit der Sache selbst. (Siehe BetaSeele). Die Schutzbemühunge, dass niemand mehr in die Wunde fast geschieht unter Betagehirnwellen. Der Mensch bemüht sich also mit seiner Betaseele um Balsam für die Wunde. Wichtig zu sehen ist, dass die SeelenWunde von einem übersensiblen SeiismographenSystem geschützt wird, das die Hirnchemie insgesammt ins Krankhafte verschiebt. Im Extremfall kommt es sogar zum Stresssyndrom, das auch bei Kriegsrückkehrern zu beobachten ist. Das ist natürlich gesellschaftlich unerwünscht. Diese Störung beruht auf einer Überempfindlichkeirt des Mandelkerns. Da die Kindheit ein "Fenster der Gelegenheit" (Goleman: Emotionale Intelligenz) darstellt, weil das Hirn in der Reifungsphase besondern flexibel ist und dauerhafte Neuronenbahnen erst etabliert, ist dies auch das Fenster der Gelegenheit tiefe Wunden zuzufügen.