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Bei der internationalen SuperComputing-Konferenz im CongressCenterDresden konnte JackDongarra planmässig die Überschreitung der ExaFlops-Grenze verkünden. MooresLaw war also immer noch so gültig, genau so wie sein Namensgeber GordonMoore mit seinen 90 Jahren noch rüstig war. Mit anderen Worten: Wir schrieben einen schönen normalen Sommertag AnnoDomini 2019. Wie zu erwarten war, hatte in der Zwischenzeit der WuselFaktor von »RealLife« immens zugenommen. Wer AlexanderKopf bei seinem letzten SuperComp-Besuch 2008 kennengelernt hatte, konnte feststellen, dass er gealtert war, allerdings hielten sich die Verfallserscheinungen in Grenzen. Diese Konferenz hatte eine Besonderheit. Es sollte die letzte ihrer Art sein. Es machte einfach immer weniger Sinn, hunderte von Hirnen um den halben Erdball trotten zu lassen, damit sie vor Ort etwas präsentierten, das mit gleicher oder besserer Qualität auf jedem MindScreen zu haben war. AlexanderKopf hatte mit der MindScreen-Entwicklung 2012 begonnen. Schon 2008 hatte die bezaubernde TanLe beim IntEl-Developer-Forum ihren BrainReader namens »EmotivEpoc« vorgestellt. "We know what you're thinking" war ihr Slogan. Wenn man das Gerät über seinen Kopf stülpte, konnten 14 Gehirnwellensensoren ihren Betrieb aufnehmen und geistige und emotionale Zustände in Gesten und Aktionen zur Computersteuerung übersetzen. Bis zur endgültigen Marktreife gingen dann noch einige Monate ins Land, aber Ende 2009 wurden die ersten BrainReader endlich ausgeliefert. Der MindScreen war darin noch einen Schritt weiter gegangen. AnnoDomini2011 war die Idee langsam zu einem neuen Produkt gereift. Auf dem Weg dort hin musste er noch eine Markenrechtsstreitigkeit durchkämpfen, denen aber zum Glück das baldige internationale PublicProperty zu Gute kam.